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Pressemitteilung 23. August 2001 Rahmenvertrag zwischen Sachsen und Nutzwerk Die Aktion 'Internet im Unterricht' geht in die nächste Runde: Das Bundesland Sachsen und das Unternehmen Nutzwerk schlossen dazu einen Rahmenvertrag. Dieser regelt für Schulen und öffentliche Einrichtungen den exklusiven Bezug der Sicherheitslösung SaferSurf. Diese Lösung basiert auf der patentierten Sicherheitstechnologie von Nutzwerk und wird als Komplettsystem an Schulen und öffentliche Einrichtungen ausgeliefert. Damit die Nutzung besonders leicht fällt, liefert Nutzwerk gleich die optimierte Hardware mit dazu. Damit werden komplette Computerkabinette schnell und einfach ans Internet angeschlossen und die Sicherheitslösung SaferSurf ist bereits inklusive. Parallel liefert Nutzwerk auch die Software-Lösung aus. Damit können zum Beispiel ältere Rechner recycelt werden. "Ziel unserer Lösung ist es, die Lehrer und Verantwortlichen in Behörden und Ämtern dazu zu bringen, die guten Seiten des Internets stärker einzusetzen. Das Medium soll als Lehr- und Informationsmittel genauso anerkannt werden wie Bücher, Filme oder Sprachlabor", sagt Nutzwerk-Geschäftsführer René Holzer. Der geforderte Jugendschutz und möglicher Missbrauch des Internets schreckt die Verantwortlichen jedoch ab, das Medium allen Schülern und Mitarbeitern überall zugänglich zu machen. Um diesen Misstand zu lösen, hat sich besonders Filtersoftware als untauglich erwiesen. Unter www.jugendschutz.net ist zu lesen: "Es gibt eine ganze Reihe von Software-Nannies, die von sich behaupten, sie könnten problematische Inhalte ausfiltern. Die meisten sind nicht wirksam genug und inhaltlich bedenklich. Aufsicht oder pädagogische Begleitung können sie nicht ersetzen." Nutzwerk geht einen neuen Weg um die begründeten Ängste zu nehmen. Die direkte inhaltsbezogene Filterung der Datenströme und die gezielte Freigabe von Internetadressen bringt Vorteile gegenüber Filtersoftware. Die Verantwortung liegt wieder in den Händen der Verantwortlichen und nicht bei einer Software. Durch schrittweise Erweiterung der freigegebenen Internetadressen bis hin zum freien Surfen ohne Aufsicht lernen die Schüler den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet. "Es gibt jetzt de facto keinen Grund mehr zu sagen: 'Internet im Unterricht ist mir zu problematisch'", so Dr. Frank Petzold von der Gesellschaft für Wissens- und Technologietransfer der Technischen Universität Dresden, GWT-TUD. Der Leiter der Patentverwertungsstelle hatte das Kultusministerium auf Nutzwerk aufmerksam gemacht. "Unser Ansatz, Pools aus erlaubten Adressen zu bilden, statt auf schwer zu pflegende Blockinglisten zu setzen wie AOL, kommt sehr gut an. Das, was an Schulen funktioniert und allen Jugendschutzbestimmungen standhält, wird auch in Bibliotheken und sonstigen öffentlichen Einrichtungen funktionieren", sagt Nutzwerk-Geschäftsführer Holzer. Im Internet unter www.nutzwerk.de/safersurf/testen.html können interessierte Schulen die Nutzwerk-Lösung kostenlos testen und die einfache und sichere Benutzerführung kennenlernen.
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